Neben den Betriebskosten liegt auch der Anschaffungspreis  an der unteren Grenze des Machbaren. Sprechen Sie mit uns.

AE-1 Silent Elektrosegler

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Die Technik

Gemacht für die Zukunft. GFK/CFK Vollkunststoffkonstruktion  mit kompakten Abmessungen für problemloses Handling. Am Boden  und in der Luft. Auch im Einmannbetrieb. Schnelle Montage durch  automatische Ruderanschlüsse und geringes Tragflächengewicht  (34 kg). Seit 1998 musterzugelassen als UL. Das erste serienfertige Elektrosegelflugzeug der Welt überzeugt auch Fachleute: Im Februar 1999 wurde die  Silent AE-1 mit dem renommierten Berblinger Preis der Stadt Ulm für  Innovation auf dem Gebiet der Allgemeinen Luftfahrt ausgezeichnet.

Der Antrieb

Leise, umweltfreundlich, jederzeit betriebsbereit: Das neu entwickelte Klapptriebwerk verschwindet nach dem Start vollständig im Rumpf. Eine Ladung der neuen Lithium Akkus reicht für 3 Starts auf ca. 600m Höhe. Der Treibstoff kommt aus der Steckdose. Je nach Ladegerät dauert eine vollständige Ladung nur 90 min.

Das Fliegen

Minimale Startrollstrecken, maximale Steigleistung. Selbst auf Graspisten reicht der AE-1 eine Startstrecke unter 200 Metern. Der lautlose Steigflug bringt den Segler in knapp fünf  Minuten auf eine Höhe von 600 Metern, das entspricht einer Steigleistung von 2,2 m/s und verbraucht dabei nur knapp ein Drittel der Batteriekapazität. Das Triebwerk verschwindet in wenigen Sekunden im Rumpf, im Segelflug wird dann ein geringstes Sinken von 0,75 m/s und eine Gleitzahl von 31 realisiert. Im Schnellflug überzeugt der kleine Segler durch die Wölbklappen mit hervorragendem Gleiten. Gutmütige  Flugeigenschaften und enorme Wendigkeit in der Thermik sind weitere Trümpfe der Silent. Großzügig dimensionierte Schempp-Hirth-Bremsklappen  ermöglichen kurze, punktgenaue Landungen.

Die Kosten

Das elektrische Triebwerk ist wartungsfrei, der Energieverbrauch extrem niedrig. Für einen Start auf 600m benötigt  der Antrieb mit 1,5 kWh nicht mehr Energie als ein moderner Geschirrspüler  für einen Durchlauf.

Das "fliegermagazin" schrieb im September 1998:  "Die neue Startart ist eine feine Sache. Man ist unabhängig,  dazu sind die Akku-Kosten niedrig."